Samstag, 10. September 2011

Happiness

Über Nacht scheint die Angst wie weggeblasen - über Nacht in ein anderes Land getragen.

Diese Woche gehen die Ferien also auch im schnuckligen Ba-Wü zuende - Grund genug, um nochmal kreativ zu werden, bevor die Schule (und der Bus) meine Zeit frisst. (Denn das Abi steht vor der Tür... Ah!)
Gestern sind zwei weitere Arbeiten für meine potenzielle Uni-Mappe entstanden. Maskerade...
Maskerade (Fotografie)
Happiness (Tusche/Fineliner)
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Werden am Schluss die schönen oder negativen Momente überwiegen?
Werden diese am Ende zu einem polarisierten Film verschmelzen?
Leben viele Menschen ihr Leben nicht, um im Nachhinein darauf wie auf einen Film blicken zu können?
Kann man erst im Nachhinein sagen, dass man in diesem Film glücklich war?
Denn: Ist es nicht oft so, dass man in einem glücklichen Moment traurig & melancholisch wird, wenn man realisiert, dass man glücklich ist & dass dieser Moment - & generell das ganze Leben - irgendwann einmal vorbei sein werden?
Ist es trotzdem echtes Glück, wenn man sozusagen passiv retrospektiv Glücksgefühle empfindet?

Creative Commons Lizenzvertrag Happiness von Marü steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.

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