Dienstag, 26. Juli 2011

Wahnsinn

Der Hunger steht ihnen im Gesicht;
Sie ziehen ihre Kreise um dich;
Wie Geier ums Aaß; wie Fliegen um ihren Fraß.
Ziehen an dir; und zerren dich zu mir.
Sie haben dich gepackt und lassen dich nicht los.
So, wie sie alles fassen, was nicht fest gewachsen ist.
Sie knabbern dich an, du wehrst dich nicht.
Gehst mit ihnen und kommst doch wieder zurück.
Reist mit ihnen in ferne Länder und bleibst trotzdem teilweise hier.
Ich weiß, irgendwann lassen sie dich los.
Sie lassen dich los und fangen einen anderen, den sie wie dich ständig belagern.
Und am Ende geben sie auf, wenn sie kurz vorm Verhungern stehen;
weil du ihnen nichts geben kannst und nicht mit ihnen agierst und sie stattdessen ignorierst.
Dann werden sie zu Kanibalen und fressen sich gegenseitig, weil kein neues Futter mehr existiert.

Es sind meine Gedanken, die sich gegenseitig fressen.
Neckarwiese - Heidelberg

Sparwitz #3


"Und der Morgen hielt eine Idee für dich bereit; wie die Zukunft dich und alles um dich heilt."
(Tomte)
Zu Beginn: Ich entschuldige mich für die schlechte Bildqualität, da ich aus unerfindlichen Gründen keinen Scanner zur Verfügung hatte.
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Morgen ist der letzte Schultag dieses Schuljahres, das es irgendwie in sich hatte... Es war sehr prägend, unterhaltsam, lehrreich und auch emotional.
Danke an alle, die mir dieses Jahr zu dem gemacht haben, was es war! :)
Jetzt in den Ferien hab ich allerhand zu tun: ich mag endlich mal meine (ganzen) Mappe(n) für die Uni(s) fertigstellen; und etwas mit meinem Comic voran kommen. In den letzten Wochen scheint meine Hand ja leider etwas eingerostet zu sein...


"Ich stehe völlig neben mir - nicht glücklich, weil nicht neben dir." (Solvent-Version :D)




Samstag, 16. Juli 2011

Weltenbummlerei

"Ich sah Dich so unglaublich fallen, Du brachst fast vor meinen Augen entzwei.
Wie man sich jahrelang windet und dann in Sekunden begreift.
Ich habe es als Erster gespürt, ein unstillbares Verlangen.
Hörst Du, wie laut die Stimmen noch singen? Weißt Du, wie lange sie für Dich sangen.

Es hilft uns, zu überwinden, es hilft uns, zu überstehen.

Wir tendieren, einfach zu glauben: Es hilft, die Welt durch den Rauch zu sehen.
Und ich will, dass ich weiß, dass Du gehst.
Und ich will, dass Du morgen verstehst, um die Dinge, nach denen Du Dich sehnst.

Wir gaukeln uns vor, wir könnten den Grad unserer Zerstörung kontrollieren.

Eine einzige Sache unter Kontrolle. Man mag die Dinge, die man nicht verliert.

Man versucht, sich zu ändern, doch man lacht uns aus.

Sie lachen zurecht und wir lachen auch.
Denn wenn wir nichts mehr haben, haben wir den Rauch."
(Tomte - sie lachen zu recht und wir lachen auch)

Sparwitz #2

Gestern kam der erste Streich und der zweite folgt sogleich... :D


 

Freitag, 15. Juli 2011

Sparwitz #1


Es gibt Momente im Leben, da ist dieses Gefühl, dass die Zeit rast wie verrückt.
Der Moment ist perfekt und obwohl man ihn vollkommen auszukosten versucht, kann man ihn nicht halten. Man kann ihn nicht wahren; man fürchtet sein Ende. Und je ärger man versucht ihn festzuhalten, desto schneller vergeht die Zeit und lässt den Augenblick des Abschieds näher rücken. Man kann dieser Situation - dem Moment des Glücks - kaum gerecht werden.

Mittwoch, 13. Juli 2011

Abstraktivitäten #1

Bäh! Doofer Tag! Doofes Bild! Doofe GFSen - naja, dann ist ja alles klar. :D

Aber GESTERN war umso toller! :D